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Trotz Corona sicher und unbeschwert trainieren

Für die Durchführung von Trainingseinheiten und Sportveranstaltungen gelten derzeit alle einzuhaltenden Maßnahmen gem. der gültigen Coronabekämpfungsverordnung, diese findet ihr auch unter: https://www.sportbund-rheinland.de/beratung/faq-corona/sportbetrieb
 
Die Einhaltung kann durch das örtliche Ordnungsamt kontrolliert werden. Verstöße führen zu empfindlichen Bußgelden. 

Mit der 28. Corona-Bekämpfungsverordnung entfallen die bisher geltenden Warnstufen und werden von der aktuellen Hospitalisierungsinzidenz abgelöst. Aktuell gilt für Sportveranstaltung in Innenräumen die 2G-Regelung (Stand 24.11.2021). Das bedeutet, dass nur noch geimpfte und genesene Personen sowie Kinder bis einschließlich 12 Jahre (diese gelten als geimpft oder genesen) ohne Personenbegrenzung am Training und Wettkampf im Amateur- und Freizeitsport teilnehmen können. Bedingung ist allerdings die Einhaltung der Hygieneregeln!

Um Kinder und Jugendliche nicht aus dem öffentlichen Leben auszuschließen, gilt für Jugendliche von 12 bis 17 Jahren 3G, das heißt, sie dürfen mit vorliegendem, tagaktuellem Test (PCR- oder auch Selbsttest) an Trainings und Sportveranstaltungen teilnehmen. Die Trainer müssen diese Test vor dem Zutritt der Sportstätte überprüfen.

 

In der Umsetzung für den Verein gilt:

  1. Die Maßnahmen nach Coronabekämpfungsverordnung sind von jedem zur Kenntnis zu nehmen und eigenständig einzuhalten. Letztlich im Training verantwortlich ist der Übungsleiter.
  2. Bei Krankheitsgefühl oder -symptomen findet eigenständig keine Trainingsteilnahme statt. 
  3. Im Innenbereich, also der Halle, gilt (siehe Link):
    • die Testpflicht. Ausgenommen sind Geimpfte und Genesene, Kinder bis einschließlich 12 Jahre. Das heißt in der Umsetzung, insbesondere in Bezug auf eine mögliche Kontrolle, dass jeder, der im Training ist, seinen Impf-/Genesenen-Status immer nachweisen (können) muss oder den tagaktuellen Test vorzeigen (können) muss (nicht älter als 24 Std). Grundsätzlich hat sich der Trainer hiervon zu überzeugen, also eine aktive Prüfpflicht. Ohne eine "vor Ort"-Nachweisfähigkeit --> keine Trainingsteilnahme!
    • außerhalb der sportlichen Betätigung Maskenpflicht (also z.B. die Wege Kommen/Gehen zur Umkleide, ...)
    • bei der Ausübung des Sportbetriebes im Innenbereich keine Kontakterfassungspflicht mehr (auch wegen des Datenschutzes).
    • Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, einschließlich Räumen zum Umkleiden, Duschen und Toilettenräumen ist für die Teilnehmer am Sportbetrieb ohne Einschränkungen gestattet, das heißt: bereits der Zutritt zur Umkleide erfordert eine Überprüfung der Nachweise gem. Punkt 3.1 
    • Hygienekonzepte sind nach der aktuellen Verordnung nur noch in Schwimmbädern sowie im Profi- und Leistungssport zu beachten. Allerdings können Kommunen bei der Nutzung kommunaler Sportstätten Hygienekonzepte neue erlassen bzw. erlangen. Häufig haben auch Fachverbände für den Spiel- und Wettkampfbetrieb Hygienekonzepte erarbeitet, die zu beachten sind. Für uns gilt dennoch das Standardkonzept für den Sportbetrieb RLP (siehe obiger Link, oder Hygienekonzept).

Wir bitten darum, diese Regelungen eigenständig einzuhalten und die Trainer nicht in die Durchsetzungspflicht zu zwingen. Das ist auch mit den allgemeinen Karate-Regeln nicht vereinbar. Ebenso wünschenswert ist das rechtzeitige Erscheinen, damit die Maßnahmen durch den Trainer geprüft werden können. Haltet Euren Immunisierungs-/Teststatus also bereit. 

Hier könnt ihr das geltende Hygienekonzept runterladen.